Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Pause – Lena Kupke
Ein warmherziges Buch über das Nicht-mehr-Können und Wieder-Aufstehen
„Ich laufe die kleine Einkaufsstraße weiter hinunter und entdecke einen neuen riesigen dm. Ich stelle meinen Regenschirm in den dafür vorgesehenen Eimer am Eingang ab und fühle mich allein durch diese simple Geste wie eine Erwachsene, die alles im Griff hat.“ (S.72)
|Rezension| Eine Liebe ohne Sommer – Timothy Paul
|Rezension| Yesteryear – Caro Claire Burke
Von Sauerteig, Selbstbetrug und Social Media
„Ein Zuhause muss bewohnt aussehen, sonst will niemand darin wohnen. Vollkommen offensichtlich, wenn man mal kurz darüber nachdenkt, aber die meisten Menschen nehmen sich eben keine Zeit zum Nachdenken. Die meisten Menschen sind Vollidioten.“ (S.15)
|Rezension| Weißer Sommer – Eva Pramschüfer
Zwischen Nähe und Distanz…
„Was, wenn sie sich trennten? Was, wenn man nur eine Person im Leben so lieben kann? Vielleicht ist sie leer, jetzt, da sie alles für ihn gegeben hat, und jeder, der nach ihm kommt, würde in einen leeren Tank starren. Sie fragt sich, ob das Liebe ist oder nur Angst.“ (S.17)
|Rezension| Ich, die ich Männer nicht kannte – Jacqueline Harpman
Ein Roman, der mehr fragt als erklärt
„Die Vergeblichkeit aller Mühen ließ unseren Geist nach und nach verkümmern.“ (S.91)
|Rezension| Paradise Beach – Dara Brexendorf
Zwei schmerzhafte Sommer
„Sie fragt sich, ob es nach einem so großen zeitlichen Abstand noch immer funktioniert. Erinnerungen anhand von Fotos so zu kuratieren, dass nur bestimmte Bilder von einer Lebensphase hängenbleiben. Oder ob der Blick mit der Zeit ehrlicher wird, ob die Erinnerungen von der Gegenwart neu geformt werden. Ob sich mit Abstand gerade der Raum aufdrängt, den die Fotos nicht erzählen sollen.“ (S.46)
|Rezension| Ein weites Leben – M.L. Stedman
Eine Geschichte über alles, was das Leben ausmacht…
„Wenn du genauer darüber nachdenkst, ist das Leben doch für jeden ein Gefängnis. Ein Knast aus Lebenszeit, sozusagen. Ich denke mal, der Trick besteht darin, dich in deinem Knast wohlzufühlen, wie auch immer der aussieht. Innen drin deine Freiheit zu finden.“ (S.327)












