Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Laute Nächte – Anne Freytag
Leise Töne in “Laute Nächte”
„Und du sagst, du willst weitermachen, aber du machst alles, nur nicht weiter. Du gehst zu keinem Geburtstag, egal wie oft du eingeladen wirst, du ignorierst die Anrufe deiner Freunde, weil du weißt, dass sie einmal mehr versuchen werden, dich aufzuheitern. Freunde, die Ratschläge haben, aber keine Ahnung. Also habe ich mich von meinem Bruder verleugnen lassen, wenn sie kamen, um nach mir zu sehen. Weil sie nicht nach mir sahen, sondern nach dem Typen, der ich mal war.“ (S.18)
|Rezension| You an me. Die zweite erste Liebe – Josie Lloyd/ Emlyn Rees
Über die Liebe nach dem Happy End
„Glück ist, wenn man lernt, das zu lieben, was man hat.“ (S.88)
|Rezension| Heimliche Zeilen – Clare Chambers
Die eine Entscheidung, die alles verändert
„Ich liebe Kirchen, im Gegensatz zur Kirche als Institution, die ich definitiv meide.“ (S.37)
|Rezension| Grüne Welle – Esther Schüttpelz
Interessant gedacht, schwer zu greifen.
„Es war ein Weinen, das auf den ersten Blick ausgesehen haben mochte wie ein Weinen, dem viele sich steigernde Gedanken vorausgegangen waren, doch wer sich mit Weinen ein wenig auskannte, musste erkennen, dass es gerade das nicht war, sondern ein Weinen, das dazu diente, das Unterbewusstsein aufzubrechen, den Weinenden zur Ehrlichkeit gegenüber sich selbst zu nötigen, und dazu konnte es kaum heftig genug sein.“ (S.73)
|Rezension| Die Namen – Florence Knapp
Am Anfang steht ein Name…
„Sie verbringt ihr Leben damit, ja kein Streichholz an Gordons Wut zu halten, und verteilt dennoch überall Benzin, tropft es auf Schuhe, die sie zu putzen vergessen hat, übergießt damit das eine Hemd, das nicht rechtzeitig gewaschen wurde. Sie hetzt von einem Brandherd zum nächsten, versucht die Funken rechtzeitig zu ersticken, doch hinter ihr, außer Sichtweite, schwelt immer etwas, woran sie nicht gedacht hat.“ (S.28)
|Rezension| Hazel sagt Nein – Jessica Berger Gross
Über Grenzen, Mut und die Wellen eines einzigen Wortes
„Weil sie halbwegs bei Verstand war, wusste sie, wie viel beschissene Scheiße in Amerika passierte .“ (S.327)
|Rezension| Zurück zu ihr – Kai Wiesinger
Viel Roadtrip, wenig Gefühl
„Der Vater baute eine Brücke in seine pragmatische Welt, und tatsächlich war Jan erstmals bereit, dieser Einladung zu folgen.“ (S.210)











