Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Guten Morgen, schönes Wetter heute – Tanja Kokoska
Ein bisschen Rilke, ein bisschen Depeche Mode und ganz viel Herz!
„Frau Arslan denkt, dass die Ehe wie ein Leben auf zwei Kontinentalplatten ist. Man driftet nicht auseinander, sondern aufeinander zu, und je näher man sich kommt, desti gefährlicher wird es. Dann verschiebt eine Platte die andere, kaum merklich, jedes Jahr um etwa zwei Zentimeter. Das hört sich nach wenig an. Doch auf diese Weise entsteht ein Druck, der sich aufbaut und wächst und wächst. Irgendwann wird er zu groß, die Platten halten ihm nicht mehr stand.“ (S.144)
|Rezension| Fünf Tage im Licht – Rhiannon Lucy Cosslett
Ein Sommerroman? Ja? Nein? Vielleicht.
„Ich genehmigte mir einen Augenblick, um ihn stumm zu hassen.“ (S.147)
|Rezension| Geschwister – Moa Herngren
Familie ist kompliziert – Moa Herngren versteht warum!
„Aber die Worte ihrer Schwester sind wie ein kleiner Kiesel im Schuh. Man versucht, ihn auszublenden, aber er macht sich bei jedem Schritt bemerkbar, bis man sich schließlich gezwungen sieht, den Schuh auszuziehen und ihn auszuschütteln.“ (S.296)
|Rezension| Herz König – Lily King
Ein Jahreshighlight!
„’Das ist das Leben für dich, eine Tragödie?’ – ‘Selbstverständlich ist es eine Tragödie. Eine ziemlich lächerliche noch dazu, ebenso absurd wie verzweifelt.’“ (S.71)
|Rezension| Pause – Lena Kupke
Ein warmherziges Buch über das Nicht-mehr-Können und Wieder-Aufstehen
„Ich laufe die kleine Einkaufsstraße weiter hinunter und entdecke einen neuen riesigen dm. Ich stelle meinen Regenschirm in den dafür vorgesehenen Eimer am Eingang ab und fühle mich allein durch diese simple Geste wie eine Erwachsene, die alles im Griff hat.“ (S.72)
|Rezension| Eine Liebe ohne Sommer – Timothy Paul
|Rezension| Yesteryear – Caro Claire Burke
Von Sauerteig, Selbstbetrug und Social Media
„Ein Zuhause muss bewohnt aussehen, sonst will niemand darin wohnen. Vollkommen offensichtlich, wenn man mal kurz darüber nachdenkt, aber die meisten Menschen nehmen sich eben keine Zeit zum Nachdenken. Die meisten Menschen sind Vollidioten.“ (S.15)












