Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Fremde – Belle Burden
Fremde: Wie gut kennen wir den Menschen an unserer Seite?
„Im Rückblick wundert mich meine Direktheit, wo mir das alles doch so furchtbar peinlich war, aber ich hatte einfach das Gefühl, keine andere Wahl zu haben. Ich hatte eine offene Wunde, für alle sichtbar, und es war mir ein Bedürfnis zu sagen: Das ist der Grund, warum ich blute. Und vielleicht wollte ich schon damals die Kontrolle über meine Geschichte haben. Ich wollte, dass die Wahrheit über das, was geschehen war, aus meinen Mund kam.“ (S.188)
|Rezension| Eine Seite noch – Meike Winnemuth
|Rezension| Blue Sisters – Coco Mellors
Vier Schwestern. Eine Lücke, die bleibt.
Lisa Kögeböhn
„Das ist Familie, dachte sie traurig, Wurzel von Trost und Chaos zugleich.“ (S.246)
|Rezension| Guten Morgen, schönes Wetter heute – Tanja Kokoska
Ein bisschen Rilke, ein bisschen Depeche Mode und ganz viel Herz!
„Frau Arslan denkt, dass die Ehe wie ein Leben auf zwei Kontinentalplatten ist. Man driftet nicht auseinander, sondern aufeinander zu, und je näher man sich kommt, desti gefährlicher wird es. Dann verschiebt eine Platte die andere, kaum merklich, jedes Jahr um etwa zwei Zentimeter. Das hört sich nach wenig an. Doch auf diese Weise entsteht ein Druck, der sich aufbaut und wächst und wächst. Irgendwann wird er zu groß, die Platten halten ihm nicht mehr stand.“ (S.144)
|Rezension| Fünf Tage im Licht – Rhiannon Lucy Cosslett
Ein Sommerroman? Ja? Nein? Vielleicht.
„Ich genehmigte mir einen Augenblick, um ihn stumm zu hassen.“ (S.147)
|Rezension| Geschwister – Moa Herngren
Familie ist kompliziert – Moa Herngren versteht warum!
„Aber die Worte ihrer Schwester sind wie ein kleiner Kiesel im Schuh. Man versucht, ihn auszublenden, aber er macht sich bei jedem Schritt bemerkbar, bis man sich schließlich gezwungen sieht, den Schuh auszuziehen und ihn auszuschütteln.“ (S.296)
|Rezension| Herz König – Lily King
Ein Jahreshighlight!
„’Das ist das Leben für dich, eine Tragödie?’ – ‘Selbstverständlich ist es eine Tragödie. Eine ziemlich lächerliche noch dazu, ebenso absurd wie verzweifelt.’“ (S.71)












