Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Hazel sagt Nein – Jessica Berger Gross
Über Grenzen, Mut und die Wellen eines einzigen Wortes
„Weil sie halbwegs bei Verstand war, wusste sie, wie viel beschissene Scheiße in Amerika passierte .“ (S.327)
|Rezension| Zurück zu ihr – Kai Wiesinger
Viel Roadtrip, wenig Gefühl
„Der Vater baute eine Brücke in seine pragmatische Welt, und tatsächlich war Jan erstmals bereit, dieser Einladung zu folgen.“ (S.210)
|Rezension| Die Riesinnen – Hannah Häffner
Einer der besten Romane, die ich je gelesen habe!
„Wer auch immer versucht, erwachsen zu werden und dabei nicht auf unlösbare Widersprüche zu stoßen, wird scheitern. Das Erwachsenwerden, das, wenn man ehrlich ist, vor dem Tod kein Ende findet, ist für unlösbare Widersprüche gemacht.“ (S.357)
|Rezension| Haralds Mama – Johanna Frid
Nicht vom Cover abschrecken lassen!
„Ich fühlte irgendetwas. Ich wollte nicht wirklich wissen, was es war, weil ich Angst hatte, es könnte Hoffnung sein.“ (S.230)
|Rezension| Niemands Töchter – Judith Hoersch
Über die leisen Wunden der Kindheit
„Zeit heilt nicht alle Wunden. Dieser Spruch kann nur von jemandem kommen, der seine Lieblingsmenschen noch hat. Über mir ist damals ein Schatten aufgetaucht, eine fette schwarze Wolke, die nie ganz verschwunden ist.“ (S.325)
|Rezension| Alles muss man selber falsch machen – Alena Schröder
Ein Buch für alle, die heimlich noch auf das Erwachsensein warten
„Ich wäre gern eine von denen, die sich ein Leben ohne Joggen gar nicht mehr vorstellen könne, die es ‘brauchen’, die ihre Laufschuhe mit in ihr Urlaubsgepäck stecken und sich nach einem miesen und stressigen Tag nicht einfach eine Packung Toffifee und eine Flasche Rotwein gönnen, sondern noch schnell ein paar Kilometer durch die Natur rennen. Ich möchte auch diese Euphorie und Freude empfinden, die dieser doch scheinbar so freudlose Sport bei so vielen hervorruft.“ (S.107f.)
|Rezension| Es könnte so einfach sein – Anne Handorf
Wenn eine gute Idee zu viel auf einmal will
„Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Lebens – wie kurz oder schön, wie glitzernd oder diesig es auch verlaufen sein mag-, dass wir nie wissen können, ob der Schneemann, den wir gerade gebaut haben, der letzte Schneemann unseres Lebens gewesen sein soll.“ (S.229)











