|Interview| Jan Schomburg auf der Leipziger Buchmesse 2017

Letzte Vorbereitungen des Interviews auf der Zugfahrt zur Leipziger Buchmesse

Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse hatte ich dank des dtv Verlags die Gelegenheit Jan Schomburg, dessen Debütroman “Das Licht und die Geräusche” in diesem Monat bei dtv erschienen ist.

Nachdem ich mich Jan Schomburg kurz vorgestellt habe und wir uns auf ein entspanntes “Du” als Anrede geeinigt hatten, ging es auch schon los:

Ich habe deinen Roman in der Verlagsvorschau gesehen als ich letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse war und fand das Cover so toll. Ich liebe es.

Das ist schön, nicht? Ich habe auch 40 abgelehnt.

40? (lacht) Welche Varianten gab es denn noch?

Es gab erstaunlich viele Varianten, die nicht funktioniert haben, ich habe schließlich sogar selber ein paar Entwürfe gemacht, die uns aber auch nicht überzeugt haben. Es war für mich sehr interessant, festzustellen, dass Filmplakate und Buchcover etwas komplett Unterschiedliches sind. Bei Filmplakaten, selbst bei sehr intellektuellen Filmen, möchte man irgendwie genau wissen „Was ist das für ein Film? Wozu ist man geladen?“ Bei Büchern kann man viel abstrakter sein, es ist nur wichtig, dass das Buch nicht so tut, als wäre es klüger als der Leser. Meine Entwürfe waren alle zu gewollt klug. Da hatte man das Gefühl, das ist nicht nur ein ziemlich kompliziertes, sondern auch ein bisschen langweiliges Buch. Und dann gab es auf der anderen Seite Vorschläge, die zu austauschbar waren, zu vordergründig. Und ich dachte, man muss ein Cover finden, das auf verschiedenen Ebenen lesbar ist. Dieses hier hat auf der einen Seite visuell eine Klarheit, es hat etwas mit dem Buch zu tun, man kann es ganz konkret in einem Jugendbuch-Sinn lesen, aber eben auch abstrakter. Es gibt verschiedene Ebenen – wie im Buch – und das fand ich wichtig.

Ich finde, es ist erst einmal ein richtiger Blickfang, weil man sich denkt “Aha, ein Zopf. Das ist interessant. Was dieses Bild wohl mit dem Inhalt zu tun hat?”

Vor allem hast du die Haare. Das könnten deine sein tatsächlich. (lacht)

Wahrscheinlich finde ich es deshalb besonders gelungen. (lacht) Du hast ja bisher als Regisseur und Drehbuchautor gearbeitet und tust das wahrscheinlich immer noch? (Ja!) Inwieweit unterscheidet sich die Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur von der des Romanautors?

Grundsätzlich ähneln sich natürlich Drehbuch schreiben und Prosa schreiben mehr als Regie führen und Schreiben. Regie führen ist ja ein Prozess, der mit sehr vielen anderen Leuten zusammenhängt. Das heißt, da fühle ich mich eher wie jemand, der nur Energien zusammenführt. Da gibt es die Schauspieler, den Kameramann, die Beleuchter, die Tonleute, Kostümbildner, Szenenbildner etc.… Eigentlich hat man als Regisseur gar nicht so eine große Funktion. Man ist zwar das Zentrum, aber man ist auch eigentlich nur die Matrix, der Koordinator.

Es ist aber auch nochmal ein großer Unterschied dazwischen, ein Drehbuch schreiben und einen Roman zu schreiben, weil das Drehbuchschreiben sehr stark von dramaturgischen Vorgaben bestimmt ist. Man weiß ja: Der Film muss eine bestimmte Länge haben; es gibt normalerweise eine Drei-Akt-Struktur; es gibt zwischen den Akten Wendepunkte; es gibt Höhepunkte. Als Romanautor kann man sich viel mehr erlauben anzufangen zu schreiben, ohne zu wissen was passiert. Es ist ein bisschen so wie wenn man mit einem Auto losfährt im Nebel und eigentlich entsteht vieles erst, während man fährt. Für mich war das eine wunderbare Erfahrung, weil ich manchmal das Gefühl hatte, ich denke mir gar nichts aus, sondern ich höre eigentlich nur zu, wie mir irgendetwas von irgendwoher erzählt wird. Und das hat mir unheimlich Spaß gemacht.

 

Das glaub ich. War es denn so, dass die Idee zum Buch erst ein Drehbuch war und du dann dachtest “Ich bin nicht frei genug, das zu entfalten. Ich mach da jetzt einen Roman daraus.”?

Nein. Das war so, dass mir vor sieben oder acht Jahren eine Freundin eine Geschichte aus ihrer Jugend erzählt hat. Damals war sie verliebt in einen Jungen, der Boris hieß und mit einer Portugiesin zusammen war. Er war ziemlich wild, sie war in ihn verliebt, es ist aber nie richtig zu etwas gekommen. Irgendwie fand ich diese Konstellation interessant und dann habe ich eine Kurzgeschichte angefangen, weil ich eigentlich immer gerne Prosa schreiben wollte. Aber dann habe ich es irgendwie nicht geschafft, die weiterzuschreiben. Dann ist plötzlich vor ein paar Jahren meine Mutter als Kinderbuchautorin so erfolgreich geworden. Lustigerweise steht ihr Roman beim Messestand von Fischer hier direkt gegenüber von meinem Porträt beim Messestand von dtv. Also ich gucke auf ihr neues Buch. Und dann habe ich gedacht „Okay, wenn meine Mutter das jetzt schon macht, dann wollen wir doch mal sehen.“ Dann habe ich diese Kurzgeschichte zu Ende geschrieben, und aus der Kurzgeschichte entstand ganz automatisch der Roman.

Ich habe in einem Interview gelesen, dass deine Ziehtochter den titelgebenen Ausspruch “Das Licht und die Geräusche” geprägt hat. (Genau.) Ist sie in deinem Roman auch ein Vorbild für die Protagonistin Johanna?

Nicht so ganz unmittelbar, weil ich das Buch ja, wie gesagt, schon vor sieben oder acht Jahren begonnen habe. Damals war sie 11 und hatte damit noch gar nichts zu tun. Und dann war es irgendwie Zufall, dass sie jetzt genau das Alter hatte. Aber es gibt ein paar Geschichten, die tatsächlich von ihr inspiriert sind. Als sie das Buch neulich gelesen hat, hat sie gesagt, es war für sie ein total schönes Erlebnis, weil sie sich in vielen Geschichten wiedergefunden hat. Sie war zum Beispiel in Island. Sie hat das mit dem Triebwerk erlebt, das beim Start nicht angesprungen ist. Und es gibt ja diese Party, die angelehnt ist an eine Party, die sie selbst erlebt hat. Aber als charakterliches Vorbild würde ich sie jetzt nicht bezeichnen. Obwohl sie ein vor allem sehr empathisches Mädchen ist. Sie ist, glaube ich, der empathischste Mensch, den ich in meinem Leben je kennengelernt habe. Das hat vielleicht ein bisschen mit reingespielt.

Aber als charakterliches Vorbild würde ich sie jetzt nicht bezeichnen. Obwohl sie ein vor allem sehr empathisches Mädchen ist. Sie ist, glaube ich, der empathischste Mensch, den ich in meinem Leben je kennengelernt habe. Das hat vielleicht ein bisschen mit reingespielt.

Ja, das habe ich mir lustigerweise hier auch aufgeschrieben, dass Johanna sehr empathisch ist. Ich habe im Zusammenhang mit deinem Roman, ich glaube in einer Rezension, den Begriff “coming of age”-Roman gelesen. Findest du das treffend?

Ich mag einfach den Begriff nicht so gerne. Klar, von den äußeren Merkmalen, wie man „coming of age“ definieren würde, wäre das vermutlich „Erste Erfahrung mit Sexualität und den fundamentalen Fragen des Lebens“ und das trifft natürlich hier irgendwie zu. Dennoch sind mir solche Kategorisierungen unangenehm.

Ich bin eben beim Lesen darüber gestolpert und dachte “Nein, das passt irgendwie nicht.” Beim Darüber nachdenken, stellte ich dann auch fest, dass es wahrscheinlich schon irgendwie passt. Aber ich finde, es schiebt den Roman irgendwie in eine falsche Ecke.

Ja, das würde ich auch sagen. Ich finde es wahnsinnig schwer, etwas Spezifisches über die Pubertät oder die Jugend zu erzählen. Pubertät ist ein Zustand, in dem man Erfahrungen macht und das Gefühl hat „Diese Erfahrung hat noch niemand auf der Welt jemals gemacht, dieses Gedicht hat noch niemand so geschrieben.“, nur um ein paar Jahre später festzustellen: „Jeder hat dieses Gedicht geschrieben.“ Und ich glaube, man ist gerade bei Jugendromanen sehr versucht, mit diesen coming of age-Romanen etwas zu erschaffen, in dem sich der Leser ständig wiedererkennt. Ich glaube, es gibt auch ein paar Szenen in dem Buch, in denen das der Fall ist. Aber wenn von jugendlichen Hauptfiguren erzählt wird, geht es ja weniger darum, sie exakt so in puncto Äußerlichkeit und Äußerungen zu schaffen, wie man in diesem Alter ist, sondern es geht darum, dass sie einen zum Nachdenken über existenzielle Fragen bringen. Jugendliche sind in unserer Gesellschaft die einzigen, die wirklich über existenzielle Fragen nachdenken dürfen. „Was ist der Sinn des Lebens?“ oder so etwas. Als Erwachsener macht man sich da im Normalfall lächerlich. Karl Ove Knausgaard schreibt zum Beispiel auch über die Pubertät. Und ihm gelingt es total. Das hat nichts mehr mit coming of age zu tun, sondern es ist eine sehr allgemeine Betrachtung des Menschsein. Und daher wäre da auch der Begriff coming of age falsch.

Das finde ich auch. Würdest du deinen Roman auch jugendlichen Lesern als Lektüre empfehlen, obwohl er ja offiziell kein Jugendbuch ist?

Ja, absolut. Es haben ihn auch schon ein paar Jugendliche mit sehr großer Freude gelesen. Es ist schön, wenn ein Roman es schafft, verschiedene Lesbarkeiten anzubieten. Ich glaube, es gibt bestimmte Dimensionen der Geschichte, die für Jugendliche nicht erkennbar sind. Ich würde zum Beispiel sagen, dieses Kapitel über Marcel: Was da passiert, ist für Jugendliche eher etwas Seltsames, das man nicht recht deuten kann. Ein Erwachsener kann natürlich viel stärker die Machtkategorien interpretieren, die darin stecken.

Ich hatte zum Beispiel ein interessantes Erlebnis mit einem Kinderbuch von Astrid Lindgren. Es heißt „Im Wald sind keine Räuber“. In jeder Geschichte geht es um sehr unglückliche Kinder, die sich ihre Welt zurecht fantasieren. In ihrer Fantasie geschehen Dinge, die nichts Anderes sind als eskapistische Versuche, ihrem traurigen Leben zu entfliehen. Sie sind zum Beispiel dick, ungeliebt oder die Eltern sind krank. Als Kind habe ich diese traurige Ebene der Geschichten überhaupt nicht gelesen. Für mich waren das nur Geschichten von Kindern, denen wunderbare Dinge zustoßen. Als ich das als Erwachsener nochmal gelesen habe, fiel mir auf, worum es eigentlich geht. Ich glaube, bei meinem Buch könnte das bei ein paar Passagen ähnlich sein. Ein Erwachsener liest das anders als ein Jugendlicher.

Ja, das stimmt. Auch die Anfangsszene mit dem älteren Mann und Johanna, die überlegt, ob sie mit ihm schläft, um Ana-Claras Aufmerksamkeit zu erregen…

Das ist sehr schön wie du das sagst. Die Aufmerksamkeit erregen. Das finde ich auch so ein total kurioses Verhalten. Auch wie sie das dann beschreibt…

…genau. So sehr nüchtern…

Genau. Und wenn man ehrlich ist: Manchmal hat man ja diese ganz nüchternen Momente. Auch was die Sexualität angeht. Und wenn sie dann denkt „Mir würde es nicht so viel ausmachen. Und er will es so gerne. Das wäre auch okay.“ So hat man ja teilweise wirklich Sex.

Passend dazu meine nächste Frage: Denkst du denn, dass der Charakter deiner Protagonistin Johanna in der heutigen Jugend eher die Ausnahme oder die Regel darstellt?

Ich kenne ja nicht alle 17-Jährigen … Wenn ich meinen Vater anschaue, der Jahrgang 1939 ist und den Krieg miterlebt hat, ein Flüchtlingskind; wie er zum Beispiel mit emotionalen Prozessen umgeht, unterscheidet sich sehr davon, wie das unsere Generation tut. Und die Jugendlichen heute haben wiederum auch andere Eltern. Dass meine Ziehtochter so empathisch ist zum Beispiel, das ist für mich in diesem extremen Maße richtig fremd und zugleich faszinierend und schön. Ich glaube, davon gibt es viele Jugendliche. Insofern hat das etwas Exemplarisches.

Wäre denn eine Fortsetzung des Romans denkbar?

Ich habe darüber tatsächlich schon mal nachgedacht und mir ein paar Notizen gemacht. Aber der nächste Roman ist erst einmal etwas komplett anderes. Es ist ein historischer Roman mit einer erwachsenen Hauptfigur, der zwischen 1900 und 1940 in Haiti und München spielt und in dem es um einen Wissenschaftler geht, der sich sehr viel mit spiritistischen Phänomenen auseinandersetzt, also mit Medien und schwebenden Tischen und so etwas. In Haiti wird er Zeuge eines Massakers von den Dominikanern an den Haitianern und kehrt in das faschistische Deutschland zurück. Also etwas komplett anderes.

Wirklich komplett anders. Aber klingt auch spannend. Könntest du dir denn eine Verfilmung deines Romans vorstellen?

Das ist natürlich naheliegend. Man sieht einen Film vor sich. So geht es mir auch. Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich es selber machen will oder nicht. Man hat sich ja schon einmal damit auseinandergesetzt, man hat es einmal erzählt und will man das jetzt noch mal in anderer Form? Das weiß ich noch nicht genau. Aber ich denke, es wird sich kaum vermeiden lassen, dass das irgendwann verfilmt wird.

Aber das aus den Händen zu geben, ist wahrscheinlich auch nicht so leicht, oder?

Es kommt sehr darauf an, an wen man es abgibt. Aber es gibt schon Regisseure, bei denen ich mir das sehr gut vorstellen könnte.

Nun mal eine Frage abseits von deinem Roman. Was liest du denn privat?

Jetzt gerade lese ich den neuen Paul Auster („4321“), den ich gerade meiner Freundin vorlese. Der lässt sich wirklich erstaunlich gut vorlesen. Er hat, glaube ich, 1200 Seiten, also es dauert noch eine Weile, bis wir den fertig gelesen haben. Dann habe ich gerade eine sehr schöne lange Studie über die „Entdeckung des Unbewussten“ gelesen von (Henri) Ellenberger. Ich lese extrem gerne Peter von Matt, ein Schweizer Literaturwissenschaftler, der literaturhistorische Abhandlungen schreibt.

Sehr freue ich mich außerdem auf den neuen Roman von Jakob Nolte („Schreckliche Gewalten“). Den mag ich sehr gern als Menschen.

Hast du denn auch ein Lieblingsbuch? Eines, das du vielleicht schon öfter gelesen hast oder das deiner Meinung nach die ganze Welt gelesen haben muss?

Das ist eine gute Frage. Lange Zeit war ich sehr fasziniert von „1979“ von Christian Kracht. Ich war sehr fasziniert von Christoph Ransmayr, „Morbus Kitahara“ und „Die letzte Welt“ zum Beispiel. (überlegt) Habe ich sonst ein Lieblingsbuch? Nein, das kann ich so nicht sagen.

Gibt es denn ein Genre, das du dir als Autor gar nicht vorstellen kannst, dass du nicht bedienen kannst oder willst?

Ich habe ziemlich große Probleme – weil ich mich selber so wenig dafür interessiere – mit einer bestimmten Art von Krimis. Ich gucke mir das auch ungern im Fernsehen an. Und ich habe gemerkt, ich bin kein technischer Autor. Es gibt ja Autoren, die können technisch Dinge entwickeln, die dann auch Qualität haben. Ich kann nur schreiben, wenn ich einen persönlichen Bezug zum Stoff, zu den Figuren entwickele, und bei kriminalistischen Stoffen finde ich das besonders anspruchsvoll. Man rutscht so leicht in Erzählungen rein, die man aus anderen Filmen kennt.

Irgendwie ist es immer das gleiche Prinzip. Irgendwo wird eine Leiche gefunden und jetzt suchen wir mal den Mörder. Das langweilt mich.

Verstehe ich. Selbst bei sehr guten Serien wie zum Beispiel „True Detective“ habe ich Schwierigkeiten, eine wirkliche Leidenschaft für den Krimiplot zu entwickeln, ich sehe am Anfang diese Leiche und diesen Serienmörder und habe direkt das Gefühl, das habe ich schon in zehn anderen Filme gesehen… Ich habe auch nur wenig Spaß mitzurätseln und vergesse immer alle Hinweise und Details. Ich wäre ein schrecklicher Polizist. Bei Krimis, die ich interessant finde, geht es dann meistens nur am Rande um einen Krimiplot, und es steht etwas Anderes im Vordergrund.

Das Schema ist auch immer das gleiche. Anders als bei einem Roman. Ich habe angefangen “Das Licht und die Geräusche” zu lesen und (SPOILER)… Es war echt überraschend. Man weiß am Anfang nicht worauf man sich einlässt. Und bei einem Krimi sucht man halt den Mörder.

Das ging mir beim Schreiben ähnlich. Ich war auch immer wieder selber überrascht, in welche Richtung sich die Figuren entwickelt haben.

Okay, dann bin ich mit meinen Fragen auch schon am Ende, würde dir aber gern zum Abschluss noch ein paar Entweder-Oder-Fragen stellen, bei denen du dich einfach ganz spontan für eine Variante entscheidest. (Jan: Okay.)

Berge oder Meer?

Meer

Chaos oder Ordnung?

Chaos

Bier oder Wein?

Wein

T-Shirt oder Hemd?

T-Shirt

Auto oder Fahrrad?

Fahrad

Kaffee oder Tee?

Kaffee

FC Bayern oder Borussia Dortmund?

HSV

Roman schreiben oder Roman lesen?

schreiben

Licht oder Geräusche?

Geräusche

Füller oder Laptop?

Gefühlt Füller, faktisch Laptop.

Halbleer oder halbvoll?

Halbvoll

Film oder Buch?

Das Buch zum Film.

Liebe oder Sex?

Oh. (überlegt lange) Spontan: Sex. Nach längerem Nachdenken: Liebe.

Gedrucktes Buch oder Ebook-Reader?

Gedruckt

Windows oder Mac?

Mac

2D oder 3D?

3D

Das war’s. Danke!

Liebe oder Sex. Also ich weiß ja nicht wie es dir geht, aber…

Der erste Impuls ist zu sagen “Es gehört beides zusammen.”, aber wenn man sich entscheiden muss…hmmm…

Dann würde ich wahrscheinlich Sex nehmen lustigerweise. Schlimmerweise. Das ist mir jetzt unangenehm.

(lacht) Ist doch nicht schlimm. Danke, das war sehr nett. Danke für deine Zeit!

Wer Jan Schomburg auch einmal live erleben möchte (was ich nur jedem sehr empfehlen kann!), hat am 4. April im Literaturhaus München die Gelegenheit dazu.

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