Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Alles, was ich sehe – Marci Lyn Curtis
Wenn du plötzlich blind bist…
„Also beschäftigte ich mich einen beglückenden Nachmittag lang mit ‚Orientierung im Straßennetz‘ und dem ‚Sicheren Überqueren von Kreuzungen‘. Was mir beides so leicht und natürlich vorkam wie die Benutzung eines Skilifts mit einem Neugeborenen in einem Arm und einem Eierkarton unter dem anderen.“ (S.150)
|Rezension| So wüst und schön sah ich noch keinen Tag – Elizabeth LaBan
Das Problem mit den hohen Erwartungen…
„Ich hatte beschlossen, irgendwann, dass du meine Boje warst, wenn ich die losließe, würde ich ersaufen. Jetzt glaube ich, dass ich Liebe will.“ (S.230)
|Kinderliteratour| Mein Fühl-Wörterbuch. Mein Tag
Wörterbuch: ja, Fühlbuch: nein!
Seiten: 14
|Rezension| Licht und Zorn – Lauren Groff
Über Sein und Schein einer Ehe
„Die Ehe besteht nun mal aus Lügen. Freundlichen zumeist. Aus Verschweigen. Wenn man alles laut sagt, was man über seinen Partner denkt, zerquetscht man ihn zu Brei.“ (S.225)
|Rezension| Schattauers Tochter – Arno Orzessek
Ironisch, erotisch, episch!
„Später sagte Eduard, er hätte in diesem Augenblick gelernt, dass Worte chemische Waffen sind und gerade in Körpern junger Frauen die gleiche Wirkung entfalten wie Nervengift.“ (S.57)
|Vorschau| Das neueste aus den Verlagen im Februar
Anfang dieses Monats hatte ich beklagt, dass die Frühjahrsvorschauen der Verlage dieses Mal recht wenig für mich interessante Titel beinhalten. Ich nehme alles zurück! Ich weiß nicht wie das passieren konnte, aber gerade im Februar erscheinen so, so viele tolle neue Bücher, dass ich bei meiner Zusammenstellung dieses Mal echt ganz schön zu tun hatte. Ich hoffe, für euch ist auch das ein oder andere spannende Buch dabei und wünsche euch viel Spaß beim Stöbern.
Wie immer kommt ihr mit Klick auf das Cover auf die jeweilige Verlagsseite zum Buch.
|Rezension| New York Diaries. Sarah – Carrie Price
Setting: New York, Thema: Musik = guter Roman
„Er hält mich diese berühmte Sekunde zu lange fest. Das ist immer ein gutes Zeichen. Keine flüchtige, halbherzige Umarmung, aber auch kein Klammergriff eines übermüdeten Pandas kurz vor dem Absturz.“ (S.98)











