Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Aktion| Internationaler Tag der Poesie
Feiert den Welttag der Poesie
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Zum Welttag der Poesie wurde der 21. März erstmalig im Jahr 2000 von der UNESCO ausgerufen. Seither wird jedes Jahr an „die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinner(t)“. Der Gedenktag soll auch dazu beitragen, dem Bedeutungsverlust der Poesie entgegenzutreten. Im 19. Jahrhundert seien 20.000 Lyriksammlungen allein im deutschsprachigen Raum veröffentlicht worden – eine Zahl, die inzwischen utopisch erscheint. Mit dem Aktionstag soll gezeigt werden, dass die Poesie auch im Zeitalter der neuen Informationstechnologien einen wichtigen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben einnehmen kann.
|Rezension| Vater des Regens – Lily King
Wenn hohe Erwartungen erfüllt werden…
„(…) doch das ist bis heute mein Idealbild von Liebe, von Harmonie: dieser Klang ihrer Stimmen auf der Couch, mit all ihren Überzeugungen und Hoffnungen und dem Lachen dazwischen.“ (S.198)
|Rezension| Widerrechtliche Inbesitznahme – Lena Andersson
Ein Roman, der allen unglücklich verliebten Frauen den Spiegel vorhält
„Warum begriff sie nicht, dass die abgrundtiefe Angst über eine unbeantwortete SMS jedes Mal dieselbe war und die einzige Möglichkeit, dieser Angst zu entgehen, darin lag, keine zu schicken? Es war die Hoffnung, die das anrichtete, die die Erinnerung an Scham und Angst betäubte und sie dazu brachte, alles darauf zu setzen, dass die Sache jetzt anders war.“ (S.126)
|Kinderliteratour| Hallo, kleines Osterküken – Ulrike Fischer
|Rezension| Das Licht und die Geräusche – Jan Schomburg
Ein kluger Roman über Freundschaft, Liebe und das Erwachsenwerden
„Das ist so die Art von Zufall, die zu wenig Sinn ergibt, um die Dinge irgendwie klarer zu machen, und aber gleichzeitig auch zu viel Sinn, als dass man es komplett ignorieren könnte.“ (S.162)
|Kinderliteratour| Wunderdinge der Natur – Britta Teckentrup
Unser neues Lieblings-Kinderbuch!
Seiten: 14
|Rezension| Die Glücklichen – Kristin Bilkau
Ein perfekter Roman – nur nicht für mich.
„Das ist wieder einer dieser Momente, wenn etwas schmerzhaft schön ist und alles eine Einheit bildet. Sie, das Kind, die Wärme, die Ruhe, in solchen Momenten kann sie ein leises Ticken hören; dieser Moment wird nicht bleiben, sie wird ihn verlieren, vielleicht vergessen, sie und ihr Kind, das ist jetzt, nur jetzt, sie muss diesen Moment halten. Dieser gemeinsame Schlummer, diese Stunde wird ein Ende haben, es gibt nichts, was sie dagegen tun kann.” (S.134)












