Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Vorschau| All you need is love – 10 Liebesromane aus den Frühjahrsprogrammen
Ich bin kein großer Fan dieses heutigen Tages. Aber welcher Tag wäre besser geeignet um über Bücher, in denen es um Liebe geht, zu sprechen? Ursprünglich wollte ich euch meine Lieblings-Liebesromane vorstellen, aber dann dachte ich: „Warum nicht lieber die neuesten, vielversprechendsten Romane über die Liebe vorstellen?“ Und hier sind sie: Die 10 schönsten Liebesromane aus den Frühjahrsprogrammen der Verlage (sortiert nach Erscheinungsdatum). Viel Spaß beim Stöbern!
|Rezension| Komm her und lass dich küssen – Griet Op de Beeck
Verhinderter Bestseller durch unpassenden Titel
„Lügen ist in unserer Familie ein Nationalsport, das haben wir so gelernt, als wir noch kleine Kinder waren, es steckt bei uns im Körper, wie bei anderen Menschen Blut oder Wasser.“ (S.171)
|Rezension| Alles, was ich sehe – Marci Lyn Curtis
Wenn du plötzlich blind bist…
„Also beschäftigte ich mich einen beglückenden Nachmittag lang mit ‚Orientierung im Straßennetz‘ und dem ‚Sicheren Überqueren von Kreuzungen‘. Was mir beides so leicht und natürlich vorkam wie die Benutzung eines Skilifts mit einem Neugeborenen in einem Arm und einem Eierkarton unter dem anderen.“ (S.150)
|Rezension| So wüst und schön sah ich noch keinen Tag – Elizabeth LaBan
Das Problem mit den hohen Erwartungen…
„Ich hatte beschlossen, irgendwann, dass du meine Boje warst, wenn ich die losließe, würde ich ersaufen. Jetzt glaube ich, dass ich Liebe will.“ (S.230)
|Kinderliteratour| Mein Fühl-Wörterbuch. Mein Tag
Wörterbuch: ja, Fühlbuch: nein!
Seiten: 14
|Rezension| Licht und Zorn – Lauren Groff
Über Sein und Schein einer Ehe
„Die Ehe besteht nun mal aus Lügen. Freundlichen zumeist. Aus Verschweigen. Wenn man alles laut sagt, was man über seinen Partner denkt, zerquetscht man ihn zu Brei.“ (S.225)
|Rezension| Schattauers Tochter – Arno Orzessek
Ironisch, erotisch, episch!
„Später sagte Eduard, er hätte in diesem Augenblick gelernt, dass Worte chemische Waffen sind und gerade in Körpern junger Frauen die gleiche Wirkung entfalten wie Nervengift.“ (S.57)











