Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Kinderliteratour| Hör mal. Die Musikinstrumente – Lucia Fischer, Achim Ahlgrimm
|Rezension| All das zu verlieren – Leila Slimani
Schockierend ehrlich und verdammt gut
„Weit weg von Paris, in einem kleinen Haus in der Provinz, würde sie dem entsagen, was sie ihrer Ansicht nach wirklich ausmacht, ihrem wahren Wesen. Das, was, eben weil niemand es kennt, ihre größte Herausforderung ist. Wenn sie diesen Teil von sich aufgibt, wird sie nur nich das sein, was alle sehen. Eine Oberfläche ohne Grund und ohne Kehrseite. Ein Körper ohne Schatten.“ (S.130)
|Kinderliteratour| Henri, der mutige Angsthase – Nicola Kinnear
|Rezension| Das schönste Wort der Welt – Margaret Mazzantini
Wie sehr dieser romantische Titel doch täuscht!
„Ich schwamm auf dem Schmerz. Eine dünne Membran hielt mich an der Oberfläche. Wie diese Insekten, die auf den Blättern von Wasserpflanzen leben, habe ich keinerlei Bodenkontakt.“ (S.587)
|Kinderliteratour| Warum der Elefant einen Rüssel hat – Rudyard Kipling
Wunderschöne Illustrationen überstrahlen den verbesserungswürdigen Inhalt
Seiten: 96
|Kinderliteratour| Baby-Universität – Chris Ferrie
|Rezension| Sexuell verfügbar – Caroline Rosales
Kann bitte jeder Mann dieses Buch lesen?
„Ich glaube, August und ich einte nur die Tatsache – und das ist nicht wenig -, dass wir tief in uns drinnen einsam waren, obwohl uns meistens Menschen umgaben. Wir verstanden uns über Blicke, waren ein exklusives Team, und das konnten auch andere spüren. Wie die Welt um uns herum wie ein Aquarell zerlief und es nur noch uns beide gab. Solche Verbindungen leben nur für den Momenr und sind fast immer toxisch. Sie bauen nichts auf, sie nehmen nur Energie aus dem Raum, sie absorbieren jeden Partner komplett, und so müssen sie früher oder später abgestoßen werden.“ (S.126)














