Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Homöopathie in Schwangerschaft und Babyzeit – Markus Wiesenauer und Sabine Knapp
|Rezension| Unterleuten – Juli Zeh
|Jahresrückblick| Die 12 besten Bücher in 2017
Früher gab es an dieser Stelle immer einen ausführlichen Jahresrückblick mit Statistiken zu gelesenen Büchern/Seiten, den Tops und Flops, beliebteste Beiträge, usw. Aus Zeit- und Lustgründen gibt es dieses Mal eine schlichte Zusammenstellung meiner zwölf liebsten Bücher des vergangenen Jahres, denn schließlich sehe ich das als Hauptaufgabe meines Blogs: Ich möchte tolle Bücher empfehlen! Wen interessieren da Zahlen zu meinem Blog oder die literarischen Enttäuschungen des Jahres?
Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern durch meine belletristischen Highlights in 2017! Mit Klick auf das jeweilige Cover gelangt ihr zur ausführlichen Rezension des Buches.
|Rezension| Christoph Poschenrieder – Kind ohne Namen
Unterhaltsam erzählte und originelle Story
„Das verordnete Lesen strengte mich an. Früher, mit den Büchern aus der Bibliothek des Grünen, war es wie Spazierengehen, im Studium wurde es zum Gepäckmarsch, mit all dem, was es zu bedenken und zu beachten gab. Immer musste ich wachsam sein, was hinter der nächsten Ecke lauerte. Und mit jedem zurückgelegten Stück Wegs grübeln, ob ich etwas übersehen hatte, das die anderen mühelos aufgespürt hatten, wodurch sie kluge Fragen im Seminar stellen und smarte Statements abgeben konnten. “ (S.116)
|Kinderliteratour| Die kleine Eule feiert Weihnachten
|Rezension| Jungfrau und andere Storys – April Ayers Lawson
|Rezension| Lügnerin – Ayelet Gundar-Goshen
Einer der besten Romane des Jahres
„Als älteste Tochter einer Sprachlehrerin wusste Nuphar sehr wohl, dass es nichts Ätzenderes gab als eine Person, die einen korrigierte. Als öffnete man den Mund eines anderes, während der noch kaute, klaubte den Bissen heraus, steckte ihn sich selbst in den Mund und demonstrierte, wie man richtig zu kauen habe. Worte gehörten, wie Essenshappen, zu der Zunge, auf der sie lagen.“ (S.27)















