Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Unvollkommene Verbindlichkeiten – Lena Andersson
Ein toller Roman (wenn man den 1. Teil nicht kennt)
„Ester Nilsson mit ihrem genauen Verhältnis zur Sprache hatte sich in einen Mann verliebt, für den Wörter nur Varianten von Geräuschen waren; während sie bei jeder Handlung die exakte sprachliche Wiedergabe suchte, benutzte Olof die Klangbilder und die Wortzusammensetzungen, von denen er gelernt hatte, dass sie zusammengehören.“ (S.357)
|Rezension| Beziehungsweise. Liebesvariationen – Manuela Reichart
Über die spannenden Facetten der Liebe
„Sie fühlte das Glück, begehrt zu werden. In ihrem Alter. Sie freute sich auf die Nacht. Die Nähe, die Heftigkeit, das Schweigen danach – sein Mund war so weich. Sie mochte die Liebe mit ihm sehr. War empfänglicher als in jungen Jahren. Geduldiger. Empfindungsfähiger. Begeisterter.” (S.59)
|Rezension| Fleisch – Simone Meier
Über Fleischesgelüste im mittleren Alter…
„Es gab Dinge, die waren nur für den Einweggebrauch bestimmt. Sreichhölzer, Kondome, Zigaretten, Tampons, One-Night-Stands, die Jungfräulichkeit.“ (S.155)
|Kinderliteratour| Hör mal. Die Fahrzeuge – Christian Zimmer
|Vorschau| Das neueste aus den Verlagen im Mai
Eigentlich hatte meine Liste für den Mai gerade mal 4 Bücher beinhaltet. Als ich diesen Beitrag vorbereitet habe, dachte ich “Ich kann doch nicht nur 4 Bücher präsentieren.” Vielleicht finde ich ja noch die ein oder andere Neuerscheinung, die ich bisher übersehen habe. Wer jetzt mal runterscrollt, wird feststellen: Es ist ein bisschen eskaliert 🙂 Was habe ich bei meiner Recherche noch für Schätzchen entdeckt! Vor allem “Die Taufe” von Ann Pratchett und “Vom Ende an” von Megan Hunter haben es mir angetan. Diese beiden möchte ich unbedingt lesen.
Wie immer kommt ihr mit Klick auf das Cover auf die jeweilige Verlagsseite zum Buch.
|Rezension| Überall bist du – Gerhild Stoltenberg
Überall ist Liebeskummer
„Tatsächlich hatte ich nicht viele gute Ideen, um über Tom hinwegzukommen. Und eine weitere besonders dumme war bestimmt, mit dieser anderen unglücklichen verflossenen Liebe zu schlafen. Das war ungefähr so schlau wie der Versuch, seine Crystal-Meth-Abhängigkeit mit Heroin in den Griff zu bekommen.“ (S.165)
|Rezension| Frauen, die lieben – Emma Straub
Der etwas andere Liebesroman
„An der Jugend war nichts fair: Die Jungen hatten nichts getan, um sie zu verdienen, und die Alten konnten nichts dafür, wenn sie sich allmählich davonstahl.” (S.125)












