Ich bin nicht süchtig. Ich könnte jederzeit aufhören.
Lass mich nur kurz dieses Kapitel zu Ende lesen.|Rezension| Immer wieder im Sommer – Katharina Herzog
|Rezension| Der Mann in der fünften Reihe – Veronique Olmi
Starker Beginn, schwacher Mittelteil, starkes Ende
„Und ich würde ihn so gerne verabscheuen. Ich würde ihn so gerne lieben können. Ich würde so gern mit ihm schlafen. Ich würde so gern darauf verzichten können. Aber jetzt weiß ich zumindest das: Vergessen werde ich ihn nie. Nie mehr verschweige ich seinen Namen und all das Großartige, Egoistische und Einzigartige, was er in sich trägt. Alles, as mir entspricht, mich anzieht und mich erfüllt. Alles, was mich zerstört. Nie mehr. Dich vergessen. Dich.” (S.102)
|Rezension| Museum der Erinnerung – Anna Stothard
Originelle Geschichte eindrucksvoll erzählt
„Sie fand die Schönheit von Museen, genau wie die von Landkarten und die zwischenmenschlicher Beziehungen, lag ebenso sehr in der Distanz wie in der Nähe.“ (S.8)
|Kinderliteratour| Wer schaut aus dem Haus? UND Tatütata, wer fährt schnell her?
|Rezension| Vom Ende an – Megan Hunter
Katastrophenroman mal anders
„Es gibt so viele Arten der Stille und nur ein Wort dafür. Die Stille im Haus ist von fehlendem Geräusch zu etwas anderem gereift, einer verdichteten, körnigen Stille, einem Dickicht, durch das man strauchelt.“ (S.40)
|Rezension| Wir müssen über Kevin reden – Lionel Shriver
Kein schöner Roman, aber ein beeindruckend guter!
„In meinen Augen sollte eine Elternschaft unser Verhalten beeinflussen, in deinen Augen sollte sie unser Verhalten diktieren. So geringfügig der Unterschied scheint, für mich ist er wie Tag und Nacht.“ (S.78)
|Rezension| Als ich dich suchte – Lauren Oliver
Spannendes, tiefgängiges und überraschendes Jugendbuch
„Ich wünschte, Fotos wären räumliche Orte wie Tunnel, in die man einfach hineinkriechen könnte, um zu vergangenen Momenten zurückzukehren.“ (S.226)













